Agroscope, %, 1725 Posieux
Diesen Beitrag können Sie leisten
Planung und Durchführung eines Fütterungsexperiments mit Milchkühen
Erfassung von physiologischen Parametern
Datenaufbereitung und -auswertung
Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen und der Dissertationsschrift in englischer Sprache
Das macht Sie einzigartig
Abgeschlossenes Studium der Veterinärmedizin
Gute Kenntnisse der Physiologie landwirtschaftlicher Nutztiere
Interesse an experimentellen Untersuchungen mit Milchkühen
Gute Kenntnisse in den gängigen Computerprogrammen und Statistik
Sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
Kenntnisse zweier Amtssprachen und des Englischen
Auf den Punkt gebracht
In grasbasierten Fütterungssystemen können schwankende Futterqualität und -verfügbarkeit zu metabolischen Belastungen bei Milchkühen führen. Ziel dieses Projekts ist die Untersuchung von Aceton im Atem als nicht-invasivem Biomarker zur frühzeitigen Erkennung einer eingeschränkten Nährstoffversorgung. Die Arbeit wird als externe Dissertation der Vetsuisse Fakultät Bern durchgeführt und von Prof. Josef Gross begleitet.
Gutes Essen, gesunde Umwelt
Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Forschenden üben ihre Tätigkeiten an verschiedenen Standorten in der Schweiz aus. Hauptsitz ist Bern-Liebefeld (ab 2026: Posieux FR). Angesiedelt ist Agroscope beim Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF.
Das bieten wir
Arbeiten für die Schweiz: Wir setzen uns für das Erfolgsmodell Schweiz ein und arbeiten zum Wohl der Bevölkerung.
Gelebte Vielfalt: Dank Chancengleichheit entfalten wir unsere Kompetenzen und bringen unterschiedliche Perspektiven ein.
Gesund am Arbeitsplatz: Wir unterstützen und beraten unsere Mitarbeitenden im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit.
Zusätzliche Informationen
Die Forschungsgruppe Wiederkäuerernährung und -emissionen ist an den Standorten Posieux und Tänikon tätig. Sie beschäftigt sich mit der Physiologie, Ernährung und Haltung von Wiederkäuern in raufutterbetonten Fütterungssystemen. Ziel ist es, die Nährstoffeffizienz nachhaltig zu verbessern, Emissionen aus der Rinderhaltung zu vermindern, ernährungsbedingte Produktionskrankheiten zu reduzieren und die hohe Qualität der Produkte zu erhalten.