Veranstaltungsbeschreibung:
Kursziel: Nach dem Kurs verstehen Sie die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren. Sie erlernen einfache Pathologien zu erkennen. Sie lernen Befunde des Patienten zu betrachten und für sich selbst zu bewerten und in Ihren Behandlungsplan zu integrieren.
Lernziel: Sie erhalten einen Einblick in die diagnostischen Möglichkeiten mit bildgebenden Verfahren und lernen die Grenzen der Verfahren kennen. Ziel ist es anatomische Strukturen und entsprechende Pathologien erkennen zu können. Die Vor- und Nachteile sowie die Grenzen der einzelnen Verfahren werden vermittelt.
Hintergrund: Der Kurs ist darauf konzipiert einen umfassenden Einblick in die diagnostischen Möglichkeiten und Grenzen der Bildgebung zu geben. Er stellt den optimalen Einstieg in die diagnostische Bildgebung dar.
Lehrplan:
Vorstellung der Modalitäten in der bildgebenden Diagnostik
Unterschiede der einzelnen Modalitäten
Röntgen: Physik, Strahlenschutz
Computertomographie: Technische Grundlagen, Anwendungsgebiete
Magnetresonanztomographie: Technische Grundlagen, Anwendungsgebiete
Ultraschall: Physikalische Grundlagen, Anwendungsgebiete
Andere bildgebende Verfahren: Spezialanwendungen
Grenzen der Bildgebung
Erlernen von häufigen Pathologien
Fallbeispiele und praktische Übungen
Lehrmaterial: Sie erhalten ein Skript.
Prüfung: --
Dozent/in: Dr. med. Frank E. Düren Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Akupunktur, Notfallmedizin, Tauchmedizin (GTÜM e. V.), Med. Informatik
Diesen Kurs führen wir zusammen mit unserem Kooperationspartner durch.
Zielgruppe: Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler, andere Berufe nach Absprache.
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