PpEinführungsklasse, Förderunterricht, Steuergruppe Gesundheitsförderung /ppHeimatliche Sprache und Kultur, “Information and Communication Technology” /ppIK, ISF, INSO, KESB, KG /pulliIntegrationsklasse, Integrative Schulungsform, Integrative Sonderschulung, Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, Kindergarten /liliPrimarstufe (1. Zyklus und 2. Zyklus), Schuladministrationslösung (Webbasierte Verwaltungssoftware für Schulen) /liliBei Arztterminen während der Unterrichtszeit muss Ihr Kind zwingend von der Schule abgeholt und wieder zurück begleitet werden. Besteht diese Möglichkeit nicht, ist es zwingend, dass Sie der Lehrperson im Vorfeld ein, Schreiben abgeben, worauf bestätigt wird, dass die Verantwortung des Weges zum Arzt bei den Erziehungsberechtigten liegt. Ansonsten hat die Lehrperson keine Befugnis, Ihr Kind unbegleitet auf den Weg zu schicken /liliKinder, die während der Unterrichtszeit krank werden, müssen in der Schule abgeholt werden und dürfen von der Lehrperson nicht alleine nach Hause geschickt werden /li /ulpDownloadbereich /pulliBegabungs- und Begabtenförderung: Pullout /liliDas Pullout-Programm bietet Kindern mit Hochbegabung und besonderer Leistungsfähigkeit zusätzliche Förderung. Während der regulären Unterrichtszeit (ein Morgen à vier Lektionen) treffen sich diese Schülerinnen und Schüler in Gruppen, arbeiten an individuellen Projekten und vertiefen sich in selbst gewählten Themen, welche über den alltäglichen Schulstoff hinausgehen. Die BBF-Lehrperson begleitet und unterstützt die Kinder und bietet ihnen passendes Material und Arbeitsinstrumente an. Der verpasste Schulstoff wird von den Lernenden selbständig und in Eigenverantwortung nachgeholt /liliIn der Mitte jeden Schuljahres findet ein Standortgespräch statt. Im Standortgespräch erörtert die Klassenlehrperson den Erziehungsberechtigten aufgrund ihrer Beobachtungen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder. Neben der Beurteilung der fachlichen Kompetenzen wird auch dem Lern-, dem Arbeits- und dem Sozialverhalten besondere Beachtung geschenkt. Je nach Alter und Situation nimmt die Schülerin oder der Schüler an diesem Gespräch teil /liliDie Primarstufe Therwil unterhält an zwei Standorten (Mühleboden- und Wilmattschulhaus) je eine Schulbibliothek. Diese bieten eine grosse Auswahl an Bilderbüchern, Sachbüchern, Comics, Belletristik und Hörbüchern an. Ein Team ist bestrebt, die Bibliothek attraktiv zu gestalten /liliThemenbezogene Ausstellungen und den Wünschen der Kinder angepasste Neuanschaffungen animieren zum Lesen. Die Ausleihe von maximal 5 Medien ist gratis. Die Ausleihfrist beträgt in der Regel 4 Wochen, anschliessend wird gemahnt. Ab der 2. Mahnung wird eine Mahngebühr verlangt /liliDie Schulbibliothek wird regelmässig während der Unterrichtszeit von allen Klassen der Primarstufe (inkl. Kindergarten) besucht /liliDie Kinder des Bahnhofschulhauses nutzen die Gemeindebibliothek wie eine Schulbibliothek. Die Benutzung der Gemeinde- und Schulbibliothek Therwil ist für alle Kindergarten- und Primarschulkinder gratis /li /ulpRechte und Pflichten /pulliSie haben Anrecht auf die Achtung ihrer Persönlichkeit, ihrer Fähigkeiten und ihrer geschlechtlichen Identität /liliSie nehmen an Evaluationen der Schule teil und können ihre Meinung zum Unterricht und zur Schule äussern /liliSie haben in der Volksschule in Sach- und Organisationsfragen ein Mitspracherecht /liliSie tragen mit ihrem Verhalten zum Erfolg des Unterrichts, sowie der Klassen- und Schulgemeinschaft bei /liliSie haben die Weisungen der Lehrerinnen und Lehrer, der Schulleitung und des Schulrates zu befolgen; andernfalls haben sie Disziplinarmassnahmen zu gewärtigen /liliSie können in schweren Fällen vom Schulrat aus der Schule ausgeschlossen werden /liliErziehungsberechtigte sind verantwortlich für die Betreuung und Erziehung der Kinder /liliSie können im Rahmen von Evaluationen ihre Meinung zur Qualität der Schule äussern /li /ulpSie können nach vorheriger Absprache mit der Lehrperson den Unterricht ihrer Kinder besuchen /pulliSie haben das Recht, Anliegen an die Schulleitung und an den Schulrat zu richten /liliSie können die Durchführung eines Elternabends verlangen, wenn dies ein Drittel der Erziehungsberechtigten einer Klasse wünscht /liliVon Erziehungsberechtigten wird erwartet, dass sie das Lernen und die schulische Entwicklung ihrer Kinder unterstützen und fördern /liliErziehungsberechtigte informieren die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer frühzeitig über Angelegenheiten, welche für den Lernprozess der Kinder von Bedeutung sind /li /ulpSie halten ihre Kinder an, die Regeln und Weisungen der Schule einzuhalten und den Unterricht lückenlos zu besuchen /ppBei Konflikten mit einer Lehrperson suchen Erziehungsberechtigte zuerst das Gespräch mit der betroffenen Lehrerin oder dem betroffenen Lehrer. Wenn keine einvernehmliche Lösung gefunden wird, wenden sie sich mündlich oder schriftlich an die Schulleitung /polliLehrerinnen und LehrerulliLehrerinnen und Lehrer haben Anspruch auf Achtung ihrer Persönlichkeit, ihrer Privatsphäre und ihrer beruflichen Fähigkeiten /liliSie sind bei der Gestaltung des Unterrichts innerhalb der Lehrpläne und des Schulprogramms frei /liliSie werden von der Schulleitung über sie persönlich betreffende Eingaben oder Beanstandungen orientiert /liliSie beraten die Schülerinnen und Schüler und beurteilen deren Leistungen /liliSie wirken während der unterrichtsfreien Arbeitszeit an gemeinsamen Aufgaben der Schule und im Bildungswesen mit /liliSie beziehen die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten in ihre Schularbeit ein /liliSie bilden sich in der Freizeit und/oder im Rahmen der Schule regelmässig weiter /liliDie Primarstufe vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine stabile Grundausbildung und bereitet sie auf den Besuch der Sekundarschule vor. Sie fördert die Persönlichkeitsentwicklung und die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler /li /ul /li /olpCheck P3 und P5 /ppDie Checkergebnisse orientieren über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler in Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen und Naturwissenschaften. Der Check P3 beschränkt sich auf die Fächer Deutsch und Mathematik. Sie bieten eine Standortbestimmung der Leistung der Schülerinnen und Schüler in den genannten Fächern, für alle Schülerinnen und Schüler zum gleichen Zeitpunkt. Die Checks werden für alle unter denselben Rahmenbedingungen durchgeführt und vom Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich nach einheitlichen Kriterien korrigiert und ausgewertet. Dadurch werden die Leistungen, anders als bei benoteten Klassenprüfungen, unabhängig vom jeweiligen Klassenverband einschätzbar /ppKantons BL /pulliDeutsch als Zweitsprache (DaZ) /liliDeutsch als Zweitsprache unterstützt alle Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Ziel dieser Lektionen ist der möglichst rasche Anschluss an den regulären Klassenunterricht und die Integration in unsere Kultur. Die Lektionen finden in der Regel während der regulären Schulzeit statt., Auf der Mittelstufe besteht die Möglichkeit, die neuzuziehenden Schülerinnen und Schüler in der Fremdsprachenintegrationsklasse (FSK) in Binningen zu beschulen /liliDes weiteren gibt es für Kinder mit sehr geringen bis keinen Deutschkenntnissen sogenannte DaZ-Zusatzkurse (DaZZu), welches mit dem früheren Intensiv-DaZ gleichzustellen ist /li /ulpAn der Primarstufe Therwil werden digitale Medien im Unterricht eingesetzt. Im Alltag werden Ihre Kinder damit konfrontiert und wachsen damit auf. Das birgt nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder den kritischen Umgang mit Medien lernen. Dabei brauchen sie die Begleitung der Erwachsenen /ppRichtlinien über die Gewährung von schulfreien Tagen /p /p #J-18808-Ljbffr