Diesen Beitrag können Sie leistenBearbeiten von juristischen Themen im Bereich Beschäftigung, Arbeitsmarkt und ArbeitslosigkeitBeantworten von juristischen Fragen von Bundesämtern, kantonalen Vollzugsstellen, Politikerinnen und Politikern, Medien, Arbeitgebern und SozialpartnernRedigieren von Mitteilungen und Weisungen für die VollzugsbehördenMitwirkung in IT-Projekten des Leistungsbereichs und Beratung in den Bereichen Datenschutz, IT-Recht und InformationssicherheitBearbeiten parlamentarischer Vorstösse, Mitarbeit bei Gesetzesrevisionen sowie Führen von Gesprächen und Verhandlungen mit unseren internen und externen PartnernDas macht Sie einzigartigUniversitätsabschluss (Lizenziat oder Master in Schweizer Rechtswissenschaften)Erfahrung in den Bereichen Datenschutz, IT-Recht und/oder Informationssicherheit von VorteilGrosses Interesse an Fragen der Sozialpolitik und des ArbeitsmarktsGutes Verständnis der politischen und administrativen Prozesse des BundesEngagierte und belastbare Persönlichkeit sowie selbstständige Arbeitsweise und hohe Leistungsbereitschaft, mit einem Flair für LösungsorientierungGute aktive Kenntnisse von zwei Amtssprachen in Wort und Schrift sowie passive Kenntnisse der dritten AmtsspracheDas bieten wirArbeiten für die Schweiz Wir setzen uns für das Erfolgsmodell Schweiz ein und arbeiten zum Wohl der Bevölkerung.Gelebte Vielfalt Dank Chancengleichheit entfalten wir unsere Kompetenzen und bringen unterschiedliche Perspektiven ein.Gesund am Arbeitsplatz Wir unterstützen und beraten unsere Mitarbeitenden im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit.Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik und gehört zum Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Es fördert die internationale Marktöffnung bei Gütern, Dienstleistungen und Investitionen. Zur Verminderung der Armut engagiert sich das SECO in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit. Es plant die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen zugunsten von Entwicklungsländern, der osteuropäischen und zentralasiatischen Länder sowie der neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU).
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