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Die Psychotherapiestation Salvorta ist eine offen geführte Station mit 30 Betten und sechs Mutter-/Vater-Kind-Plätzen. Behandelt werden Patientinnen und Patienten mit affektiven Störungen, Angst-, Zwangs-, Ess- und Traumafolgestörungen sowie Persönlichkeitsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen.
Salvorta versteht sich als konzeptionell klar profiliertes, integratives Psychotherapie-Setting innerhalb des Zentrums für Affektive Erkrankungen.
Der therapeutische Ansatz ist:
– mentalisierungsbasiert ausgerichtet
– gruppentherapeutisch fokussiert
– strukturell und transdiagnostisch konzipiert – evidenzorientiert und kontinuierlich weiterentwickelt
Die gruppenpsychotherapeutische Arbeit bildet das Herzstück der Behandlung. Einzeltherapien, milieutherapeutische Elemente und störungsspezifische Module ergänzen das Konzept. Mentalisierungsbasierte, gruppendynamische und verhaltenstherapeutische Interventionen werden integrativ verbunden.